Geschichtliches zum Kickern
Nach der Frage des erstens Kickertisches und seines Erbauers stößt man meist auf den Namen Lucien Rosengart. Der Franzose lebte in der Zeit von 1880-1976. Bei diesem Tischfussballtisch waren die Stangen jedoch noch am Kopfende. Die Firma Kicker baute dann die ersten Kickertische, wie wir Sie heute kennen. Die Regeln des Freizeit-Kickerns (Kneipen-Kicker): Sinn ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu kickern. Dies wird über die Figuren an den beweglichen Stangen gemacht. Bei Kickertischen, die 11 Bälle auswerfen, gewinnt der, der zuerst 6 Tore erzielt hat, er kann dann nicht mehr eingeholt werden (max. Ergebnis: 6-5). Bei 9 Bällen gewinnt der zuerst 5 Tor hat. Beim Kneipenkicker wird grundsätzlich gefordert, wer spielen will, legt 50 Cent auf den Tisch, und wartet, bis das aktuelle Spiel beendet ist. Dann geht das Verliererteam raus und tauscht mit dem fordernden Team. Es geht beim Kneipen-Tischfussball sehr fair vor. Schüsse von der Mittellinie sind jedoch nicht gerne gesehen, werden jedoch gewertet (hier gibt es unterschiedliche Regelungen, wo z.b. nach dem Einwurf nicht von der Mittellinie geschossen werden darf ). Nach einem Tor wird so eingeworfen, dass das Team den Ball erhält, welches das Gegentor bekommen hatte. Bälle, die ins Tor gehen und dann wieder zurück auf die Spielfläche springen, zählen nicht als Tor.